Stamm Rudgerus de Herlekoven
Stamm Rudgerus de Herlekoven

20 jähriges Jubiläum des VCP Herlikofen

3. Juli. 2016

 

10.15: Gottesdienst mit Pfarrer Wallbrecht und dem EJW Schwäbisch Gmünd

 

Anschließendes Mittagsessen mit Kaffee und Kuchen

 

 

Während des Tages: Schaulager, Spielstraße und alles wissenswerte um den VCP Herlikofen

 

Der VCP Herlikofen freut sich auch sie!

Gute Laune trotz Wespenplage

 

Die Pfadfinder des VCP Herlikofen verbrachten zusammen ein paar aufregende Tage auf ihrem Sommerlager am Altmühlsee in Bayern. Gestartet wurde am Donnerstag, den 30.07 am Bahnhof von Schwäbisch Gmünd. Nach einer ereignisreichen Zugfahrt kamen die Pfadis erschöpft an ihrem Lagerplatz in der Nähe von Gunzenhausen an. Dort verbrachten sie fünf aufregende Tage, in denen sie Spiele spielten, schwammen, sangen und Beachvolleyball spielten. Bei mehreren Workshops wurde auch gemeinsam der Wald erkundet.Zudem schlossen die Pfadfinder Bekanntschaft mit anderen Zeltplatznutzern z.B aus Hamburg und Niedersachsen.Passend zu ihrem Aufenthalt fand das Event „Altmühlsee in Flammen“ statt. Dabei wurde abends bei einer Fackelshow auf dem See ein riesiges Feuerwerk eröffnet. Den krönenden Abschluss bildete ein Selbstgestalteter bunter Abend der Pfadfinder am Strand. Dabei gab es Stockbrot am Lagerfeuer und wie immer auch Spiele und Gesang, begleitet von Gitarren –und Ukulelenklängen. Mit diesem gelungenen Ausklang waren die kleineren Herausforderungen, wie Sonnenbrand oder Wespenstiche, schnell vergessen. Gemeinsam fuhren alle Pfadfindern dann auch wieder am Montag mit dem Zug nach Hause, den sie mit Gesang gut unterhielten.

 

Pfadis unterwegs am Landeshajk

Auch dieses Jahr waren die Pfadfinder des VCP Herlikofen wieder am Landeshajk vom 03. bis zum 05. Juli, dabei. Alle zwei Jahre findet diese Wanderung mit mehreren Stationen für Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus ganz Baden-Würtemberg statt. Unter dem Motto " In drei Tagen um die Welt" wanderten die Pfadfinder, nach dem sie eine Nacht in einem selbst ausgesuchten und gebauten Lager in der Natur übernachtet hatten, am heißesten Tag seit den Wetteraufzeichnungen, zu verschiedenen Stationen um dort Aufgaben zu bewältigen. Das diesjährige Landeshajk fand im Umkreis von Kirchheim/ Teck statt. Unterwegs gab es für die Pfadfinder verschiedene Möglichkeiten sich abzukühlen, wie zum Beispiel verschiedene Badeseen, Freibäder oder freundliche Dorfbewohner, die den Pfadfindern an diesem heißen Tag gerne eine Abkühlung anboten. Samstag Abend sorgten die Pfadfinder selbst für Unterhaltung mit verschiedenen Großgruppenspielen oder dem Singen traditioneller Pfadfinderlieder am Lagerfeuer. Zum Abschluss gab es am nächsten Morgen ein gemeinsames Frühstück. Anschließend wanderten alle Gruppen zum Bahnhof zurück um nach Hause zu fahren.

Gau Pfingstlager 2015

"Wir - und die Kiste"

Über das Pfingstwochenende trafen sich rund 200 VCP Pfadfinder zwischen Spraitbach und Alfdorf zu ihrem Pfingstlager. Alle zwei Jahre findet dieses als Gaupfingstlager mit den befreundeten Stämmen aus Spraitbach, Herlikofen, Großdeinbach, Unterrot, Oberrot und Backnang statt.

Am ersten Tag wurde mit einem kleinen Anspiel in das Geheimnis der Kiste eingeführt und danach das Lager gemeinsam ausgebaut. Ein Fußball- und Volleyballfeld, ein riesiger Lagerturm, ein Lagertor und natürlich ein Fahnenmast durften dabei nicht fehlen.

Im Zentrum der Zeltstadt stand die Kiste, die tagsüber und auch nachts bewacht werden musste. Hierfür wurden täglich Verantwortliche bestimmt. Als die Kiste und die passenden Schlüssel von einer Räuberbande gestohlen wurden, waren die Kinder und Jugendlichen gefragt die Kiste und die Schlüssel zurück zu holen. Auf einem Geländespiel konnten Schlüssel und Zahlencodes an verschiedenen Stationen im umliegenden Wald zurückerspielt werden. Zwei der erspielten Schlüssel, sowie ein Zahlencode waren für das Öffnen der Kiste nötig. An den Stationen saßen Mitarbeiter und stellten spannende Aufgaben, bei denen Geschicklichkeit und Wissen gefragt waren. Am Ende des Tages eroberten die Kinder und Jugendlichen die Kiste vom Räuberhauptmann zurück und konnten sie gemeinsam öffnen. Der köstliche Inhalt der Kiste wurde unter den Gruppen aufgeteilt.

Am Tag der Workshops konnten die Kinder viele Dinge herstellen. Beispielsweise gab es Specksteinanhänger, Kochlöffelpuppen, Halstuchknoten, Armbänder und Grasköpfe zu basteln. Die Pfadfinder konnten sich ausserdem ein T-Shirt mit dem Lagerlogo bedrucken, Kerzen ziehen und eine Hülle für ihr Taschenmesser filzen.

Am letzten Abend gab es einen offenen Kochtopf mit sechs leckeren Gerichten und einem lustigen Bühnenprogramm. Ein kleiner Wettstreit zwischen den sechs Stämmen in verschiedenen Gruppen und Einzeldisziplinen, bei denen Spraitbach als Sieger hervorging. Zudem bekamen die Pfadis Zeit einen Brief an sich selbst zu schreiben und in die Kiste zu legen. Die Kiste wurde mit den Briefen als Zeitkapsel vergraben und soll in 10 Jahren, bei einem erneuten Gaupfingstlager, wieder ausgegraben werden.

Am nächsten Tag konnte das Lager glücklicherweise trocken wieder abgebaut werden und die Pfadfinder gingen nach fünf Tagen Lager mit unvergesslichen Erinnerungen wieder nach Hause.

Gauaktion und Scoutnight

Am vergangenen Wochenende nahmen die herliköfer Pfadis das evangelische Gemeindehaus voll und ganz in Beschlag. Am Samstagmittag startete die Gauaktion „Die Werwölfe von Düsterwald“ zu der auch Pfadis aus Großdeinbach, Spraitbach und Unterrot kamen. Doch nicht nur die „Standardcharaktere“ fanden ihren Platz in dem Gesellschaftsspiel, in dem es gilt andere Spieler zu beeinflussen, glaubhaft zu täuschen und solches Verhalten aufdecken zu können, sondern auch neue Personen wie der neugierige Nachbar, der Süßwarenverkäufer und der Burger-Bürger fanden ihren Platz. Im Anschluss kamen gegen Abend Sipplinge der Sippen Weiße Haie, Krebse, Rotfüchse und Kobras zusammen und die Scoutnight, die in Anlehnung an den Thinking Day veranstaltet wird, konnte beginnen. Zunächst wurden verschiedene Spiele gespielt, es wurde zusammen zu Abend gegessen und ein Film wurde geschaut. Nach einem Abendspaziergang ging es dann in die Schlafsäcke.

Nach einer teilweise kurzen Nacht wurde nach dem Frühstück Spiele gespielt und die alljährliche Aktion wurde mit einem Abschlusskreis beendet.

!! Neue Sippe !!

Nach den Herbstferien eröffnet der VCP Herlikofen eine neue Sippe.

 

Für Wen? Jahrgang 2006/2007

Wann? Immer Dienstag 17-18 Uhr

Wo? Im Gemeindehaus in Herlikofen (Burgstraße 7)

 

Die Sippenstunde findet zum ersten Mal am 4. November statt 

Mit Volldampf zum Bundeslager

 

Eine finnische Partnergruppe, zweitägige Wanderung, Evakuierung, Höhlen- und Kanutour, ein Weltrekordversuch: für die circa 20 Pfadfinder des VCP Herlikofen, Stamm Rudgerus de Herlekoven gab es auf dem alle vier Jahre stattfinden Bundeslager des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder einiges zu erleben. Rucksack, Gitarre, gute Laune: Mehr braucht ein Pfadi für das 10 Tage lange Bundeslager mit circa 4.300 Pfadis aus der ganzen Welt nicht. Mit Bus, Bahn und fröhlichem Gesang ging es zum Zeltplatz Schachen in der Nähe von Münsingen auf der Schwäbischen Alb. Am Lagerplatz angekommen hieß es erstmal „Schaffe, schaffe, Zeltle baue“ und anschließend wurden die beiden Partnergruppen aus Finnland und Minden, nahe Hannover, begrüßt. Nach einigen Kennenlernspielen und der Lagereröffnung passend zum Lagerthema „Volldampf 2014“ war der erste Tag auch schon wie im Flug vorbei. Donnerstags besuchten die Sipplinge in ihrem Teillager der Erfinder und Entdecker, dem sogenannten Explorers Club, verschieden Workshops. Abends wurde den Finninnen ein Wimpel als Andenken überreicht, weil es der letzte Abend mit allen aus der Kochgruppe werden sollte. Denn an den nächsten beiden Tagen erkundeten die Explorer-Pfadis in Kleingruppen die Umgebung. Dabei genossen die Pfadis nicht nur die schöne Landschaft mit alten Burgen und der Lauter, sondern bauten auch aus einfachen Planen und Regenponchos einen wetterbeständigen Unterschlupf für die Nacht. Direkt nach der Rückkehr nahmen die Pfadis Abschied von ihren neuen finnischen Freunden, die aufgrund ihrer endenden Ferien das Lager vorzeitig verlassen mussten. Am Sonntag, dem Besuchertag, durften die herliköfer Pfadis viele Eltern, Bekannte, Verwandte und Freunde willkommen heißen. Gemeinsam ging es zum Schachenstein, der dem Lagerplatz einst seinen Namen gab, und zwei Pfadis wurden mit ihrer Aufnahme zum Mitarbeiter überrascht. Seither dürfen Tobias Lehnert und Dennis Wabersich das begehrte Gauhalstüchle ihr Eigen nennen. Zeit zum Feiern blieb jedoch nicht lange: die Rote Fahne wurde um 16 Uhr gehisst, die Besucher wurden gebeten, den Platz zu verlassen, das Programm wurde abgebrochen und um 16:38 Uhr ertönte die Sirene: das Zeichen für die Evakuierung. Die Zelte wurden nochmals kontrolliert, die Isomatte unter den Arm genommen und los ging es zu den Sammelplätzen. Das Warten auf die Busse wurde mit Spielen, La-Ola-Wellen und selbst gedichteten Liedern verkürzt und schließlich kamen alle wohlbehalten in den Schulen, Kindergärten und Gemeindehäusern an. „Jetzt wissen wir, wie es anderen Menschen geht, die tagtäglich dieser Situation ausgesetzt sind und in Notunterkünften leben müssen“, „Hat alles super schnell und unchaotisch geklappt“ und „Wow, ich war beim ersten Bundeslager des VCP dabei, das aufgrund einer Unwetterwarnung evakuiert wurde“ waren nur einige der wenigen Meinungen der Pfadis direkt nach der Rückkehr auf den Lagerplatz am nächsten Morgen. Glücklicherweise hatte das Zeltlager das Unwetter gut überstanden und alle waren einige Erfahrungen reicher. Am darauffolgenden Tag nahmen die Herliköfer mit einem selbst gedichteten Lied am Singewettstreit teil, konnten sich jedoch nicht gegen die Konkurrenz behaupten. Tags darauf ging ein Teil der Pfadis auf Kanutour und konnten hierbei ihren Teamgeist und ihre Geschicklichkeit bei den Stromschnellen testen. Andere wiederum erkundeten mit einem erfahrenen Guide die Gustav-Jakob-Höhle bei Grabenstetten, bei der die Herausforderung darin bestand, teils krabbelnd, teils seitlich sich durch enge Spalten zwängend, die Durchgangshöhle zu passieren. Auch fand an diesem Tag die Expo statt, eine große „Weltausstellung“ mit Jahrmarktcharakter, an der jedes Teillager seine Ergebnissen der vorherigen Tagen präsentierte und es für jeden viel zu entdecken gab: Bauwerke wie ein maßstabsgetreuer Nachbau einer Kohleabbaustelle und ein kleines Windrad, Ausstellungen, Experimente, Wettbewerbe, Vorführungen, Podiumsdiskussionen und Mit-mach-Aktionen für jedermann. Auch wurde die vielleicht längste Murmelbahn der Welt an diesem Tag „enthüllt“, konnte jedoch aufgrund des unbeständigen Wetters nicht getestet werden. Donnerstags fand im Rahmen eines „Pferderennen“ durch den Matsch der Teillagerabschluss und anschließend der Lagerabschluss statt. Viel zu schnell hieß es schon wieder abbauen und abreisen. Doch müssen sich die Pfadis nicht 4 Jahre bis zum nächste VCP-Bundeslager gedulden, denn schon 2017 heißt es aufgrund des Reformationsjubiläums: Bula, wir kommen! Wittenberg wir kommen!

Landesgartenschau 2014

Am vergangenen Samstag fand der Stadtteiltag Herlikofen auf der Landesgartenschau bei der Bühne Wetzgau statt, bei dem natürlich auch die Herliköfer Pfadis von der Partie waren. In der Nähe der Kreissparkasse Bühne stellten sie ihre Jurte auf, in der eine Ausstellung über die Pfadis die Landesgartenschaubesucher erwartete, entfachten ein Lagerfeuer und boten leckeres Stockbrot zum Backen an. Für alle war es ein gelungener Tag mit herrlichem Wetter, bei dem auch das Gesehene und Gehörte gefiel, sodass viele am Ende sagten: „Da geh ich noch mal hin!“ Vielen Dank an alle helfende Hände und an die Bäckerei Wendel für den leckeren Stockbrotteig! 

Stammesversammlung 28.09.2013

Am vergangenen Samstagmorgen versammelten sich die Pfadis des VCP Herlikofen zur alljährlichen Stammesversammlung. Neben einigen Anträgen und Neuwahlen, konnten auch die Sipplinge ihre Wünsche äußern. Außer einigen erfahrenen Mitarbeitern wurden auch viele Azubis gewählt. Diese Methode hat sich in den letzten Jahren bewährt, da so auch schon die Jüngeren Verantwortung übernehmen können und der „Mitarbeiternachwuchs“ von der Erfahrung der älteren Pfadis profitieren kann. Die Leitung des Stammes übernahmen Pia Paulowitz, Liana Lehnert und Sarah Redmann. Pressewart sind Liana Lehnert und Hannah Schmid. Um den Internetauftritt wird sich Pia Paulowitz kümmern

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